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Peer-to-Peer-Kredit: Internet-Kredite als Anlageform

Einen Kredit aufnehmen und das ohne die Hilfe einer Bank? Mit dem sogenannten Peer-to-Peer-Konzept und den dazu passenden Plattformen im Internet soll die unbürokratische Kreditvergabe funktionieren. Besonders in den USA boomt das Geschäft mit den Online-Kreditplattformen. Dabei hängt vor allem das Portal Lending Club die Konkurrenz ab. Interessant die P2P-Kredite dabei nicht nur für Kreditnehmer, sondern auch für Investoren. In Deutschland schwächelt das Konzept jedoch weiterhin. Schuld daran ist vor allem eine geringe Risikofreudigkeit der Anleger.
Geldanlagen in Zeiten der Krise – worauf als Kleinanleger setzen?
Die Risikoscheu weicht langsam von der Seite des Kleinanlegers. Immer mehr von ihnen sind bereit sich Neuem zu stellen, auch wenn es mit höheren Risiken verbunden ist. Doch sind Fonds und andere Investments wirklich etwas für den Kleinanleger oder sollte man das Risiko doch lieber meiden und auf sichere Anlagen setzen?
Anlage in schöne Immobilien
Den Traum von der eigenen Immobilie, viele haben ihn schon verwirklicht und streben dennoch nach weiterem Immobilienbesitz. Der Grund hierfür ist denkbar einfach. In Zeiten in denen die Geldanlage auf Sparbuch & Co. noch nicht einmal den Inflationsausgleich erwirtschaften kann, ist die Investition in Immobilen geradezu eine logische Alternative.
Und viele die ihre eigenen 4 Wände schon vor Jahren gekauft oder gebaut haben und dort seit langer Zeit die Vorteile des Immobilienbesitzes kennen-und schätzen gelernt haben, stellen jetzt fest, nachdem die als Hauptwohnsitz dienende Immobilie vielleicht schon ganz oder zumindest bis auf einen kleinen Rest entschuldet ist, dass weiterer Immobilienbesitz die beste Kapitalanlage bedeutet.
Mit dem richtigen Kredit finanziell flexibel bleiben
Geldanlagen und die damit verbundene Sicherung des eigenen Vermögens spielen in der heutigen Zeit eine immer wichtigere Rolle. So heißt es bereits früh vorzusorgen, um so im Alter übergenügend finanzielle Sicherheiten zu verfügen. Dabei soll das Ersparte nicht nur betragsgleich ausgezahlt, sondern nach Möglichkeit auch vermehrt werden. Soweit so gut. Doch was, wenn auch trotz Sparmaßnahmen die Finanzen nicht ausreichen, um von jetzt auf gleich eine dringend fällige Investition tätigen zu können? In diesem Fall hilft ein Kredit. Wurden Kredite lange Zeit nur über die Hausbank vor Ort vergeben, so erfreut sich die Online-Kreditvermittlung einer immer größeren Beliebtheit.
Was ist ein Rentenfonds ?
Ein Rentenfonds ist eine spezielle Anlageform. Im Allgemeinen versteht man unter einem Rentenfonds ein Investmentfonds, der das Geld der Anleger einzig oder fast ausschließlich in sogenannte festverzinsliche Wertpapiere wie beispielsweise Pfanbriefe, Anleihen oder Kommunalobligationen investiert. Der Wert eines Rentenfonds hängt von den Zinszahlungen und den gehandelten Wertpapieren ab. Es gibt auch einzelne Fonds, die zum normalen Wertpapierhandel auch zeitlich begrenzte Absicherungsgeschäfte durchführen, die auf dem sogenannten Terminmarkt stattfinden.
Besonders lukrativ ist die Investition in einem Rentenfonds, wenn die Zinssätze sinken und dadurch die Kurse von Anleihen stark ansteigen. Bei steigenden Zinsen ist es für einen Fonds hingegen weitaus schwerer für die Anleger eine positive Rendite erwirtschaften zu können. Im Bereich der Finanzwirtschaft gibt es für Anleger verschiedene Anlageoptionen. Eine davon ist die Investition in einen Rentenfonds. Das Risikoprofil ist im Vergleich zu anderen Anlageformen wie Aktien, Devisenhandel oder Anleihen äußerst günstig. Die Anleger dieser Fonds sind vor allem auf einen konstanten Anstieg der Erträge und Sparsummen aus. Das Risiko hierbei ist zum Beispiel im Gegensatz zu einer direkten Anlage am Aktienmarkt weitaus geringer, aber dennoch ist auch ein Rentenfonds den verschiedensten Gesetzmäßigkeiten und Entwicklungen der Finanzwelt ausgesetzt.
Der Kreis der Anleger in Rentenfonds sind vor allem sparsame Personen, die ihr Geld mit wenig Risiko anzulegen gedenken. Das Kursrisiko ist relativ gering, aber dementsprechend auch die Renditeoptionen. Der wirtschaftliche Erfolg eines Fonds ist vor allem durch den ständig konstanten Ertrag der in dem Rentenfonds befindlichen Wertpapiere und die optimierten Laufzeiten relativ sicher. Die Risiken und auch die Chancen eines Fonds sind aber wie auch andere Finanzgeschäfte von der Anlageregion, dem Anlagehorizont und der Sicherheit der Emittenten abhängig. Rentenfonds, die mit Staatsanleihen und mit Anleihen von Unternehmen, die wirtschaftlich bestens situiert sind, gelten als zuverlässige Investitionen. Zuverlässige Emittenten zeichnen sich durch Zuverlässige Rückzahlungen bei gesicherter Bonität aus. Über sogenannte Ratingagenturen werden die im Fonds befindlichen Unternehmen auf ihre wirtschaftliche Funktionalität und finanzielle Bonität geprüft und bewertet, so dass Anleger eine objektive Darstellung der Fondssicherheit gewährleistet
bekommen. Rentenfonds mit als sicher eingestuften Emittenten werden stets als positiv eingestuft und empfohlen.
Es gibt auch sogenannte Junk Bonds, auch High Yield Bonds genannt, die die Anleihen negativer bewerteter Unternehmen bezeichnet. Für die Investition in solche Bonds werden den Anlegern aber aufgrund des höheren Risikos auch höhere Zinssätze geboten. Es gibt zahlreiche Rentenfonds, die sich direkt auf Junk Bonds spezialisiert haben und Interessenten in ihrem Fondsnamen auch darauf hinweisen. Andere Rentenfonds nutzen Junk Bonds auch als Auffüllungsmittel oder zur Angebotsaufstockung und Fondserweiterung, was man als Beimischung bezeichnet.






