<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare für FT Vermögensberatung </title>
	<atom:link href="http://www.ft-vermoegensberatung.de/comments/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.ft-vermoegensberatung.de</link>
	<description>für eine sichere Geldanlage</description>
	<lastBuildDate>Sat, 10 Nov 2012 13:03:09 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	
	<item>
		<title>Kommentar zu Vorsicht bei Immobilien von Stefan Wehmeier</title>
		<link>http://www.ft-vermoegensberatung.de/geldanlage/vorsicht-bei-immobilien/comment-page-1/#comment-3500</link>
		<dc:creator>Stefan Wehmeier</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Nov 2012 13:03:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ft-vermoegensberatung.de/?p=948#comment-3500</guid>
		<description><![CDATA[&quot;Der Zins ist ja sicher ein besonderer Reiz für den Sparer. Aber nötig ist dieser besondere Reiz nicht. Der Spartrieb ist auch ohne diesen Reiz stark genug. Übrigens, so kräftig der Zins als Sparreiz auch wirken mag, so ist er doch keinesfalls stärker als das Hindernis, das der Zins dem Sparer errichtet. Infolge der Zinslasten heißt sparen heute für die Volksmassen - entsagen, entbehren, hungern, frieren und nach Luft schnappen. Denn gerade durch den Zins, den der Arbeiter erst für andere aufbringen muß, wird der Arbeitsertrag so stark beschnitten, daß in der Regel der Arbeiter an Sparen überhaupt nicht denken kann. Ist also der Zins ein Sparreiz, so ist er in noch stärkerem Grade ein Sparhindernis. Der Zins beschränkt die Sparmöglichkeit auf ganz kleine Kreise, und die Sparfähigkeit auf die Wenigen aus diesen Kreisen, die den nötigen Entsagungsmut dazu haben. Sinkt der Zins auf Null, so steigt der Arbeitsertrag um den vollen Betrag der Zinslasten, und entsprechend erweitert sich die Sparmöglichkeit und Sparfähigkeit. Und es ist doch sicher leichter, von 200 Mark, als von 100 Mark 5 Mark zu sparen. Und wahrscheinlich wird derjenige, der durch die Zinsaussichten mitbestimmt wurde, bei 100 Mark sich und seinen Kindern 10 Mark am Munde abzusparen, bei 200 Mark ohne jenen Reiz, aus natürlichen Spartrieben, wenn auch nicht 110 Mark, so doch erheblich mehr als 10 Mark sparen.&quot;

Silvio Gesell

Also, liebe Sparer, kommen Sie gar nicht erst auf die Idee, den &quot;großen Investor&quot; spielen zu wollen, und beachten Sie stets das 3. Gebot:]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Der Zins ist ja sicher ein besonderer Reiz für den Sparer. Aber nötig ist dieser besondere Reiz nicht. Der Spartrieb ist auch ohne diesen Reiz stark genug. Übrigens, so kräftig der Zins als Sparreiz auch wirken mag, so ist er doch keinesfalls stärker als das Hindernis, das der Zins dem Sparer errichtet. Infolge der Zinslasten heißt sparen heute für die Volksmassen &#8211; entsagen, entbehren, hungern, frieren und nach Luft schnappen. Denn gerade durch den Zins, den der Arbeiter erst für andere aufbringen muß, wird der Arbeitsertrag so stark beschnitten, daß in der Regel der Arbeiter an Sparen überhaupt nicht denken kann. Ist also der Zins ein Sparreiz, so ist er in noch stärkerem Grade ein Sparhindernis. Der Zins beschränkt die Sparmöglichkeit auf ganz kleine Kreise, und die Sparfähigkeit auf die Wenigen aus diesen Kreisen, die den nötigen Entsagungsmut dazu haben. Sinkt der Zins auf Null, so steigt der Arbeitsertrag um den vollen Betrag der Zinslasten, und entsprechend erweitert sich die Sparmöglichkeit und Sparfähigkeit. Und es ist doch sicher leichter, von 200 Mark, als von 100 Mark 5 Mark zu sparen. Und wahrscheinlich wird derjenige, der durch die Zinsaussichten mitbestimmt wurde, bei 100 Mark sich und seinen Kindern 10 Mark am Munde abzusparen, bei 200 Mark ohne jenen Reiz, aus natürlichen Spartrieben, wenn auch nicht 110 Mark, so doch erheblich mehr als 10 Mark sparen.&#8221;</p>
<p>Silvio Gesell</p>
<p>Also, liebe Sparer, kommen Sie gar nicht erst auf die Idee, den &#8220;großen Investor&#8221; spielen zu wollen, und beachten Sie stets das 3. Gebot:</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Vermögensberatungen von Vermögen sicher und gewinnbringend anlegen &#124; Geld Anlegen 24</title>
		<link>http://www.ft-vermoegensberatung.de/vermoegensberatung/vermogensberatungen/comment-page-1/#comment-2918</link>
		<dc:creator>Vermögen sicher und gewinnbringend anlegen &#124; Geld Anlegen 24</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 01:14:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ft-vermoegensberatung.de/?p=484#comment-2918</guid>
		<description><![CDATA[[...] Es gibt gerade in diesen Krisenzeiten und Verwerfungen der weltweiten Finanzsysteme einen großen Bedarf für Vermögensberatungen. Jeder Anleger möchte wissen, wie er sein Vermögen sicher oder trotzdem auch gewinnbringend anlegen kann. [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Es gibt gerade in diesen Krisenzeiten und Verwerfungen der weltweiten Finanzsysteme einen großen Bedarf für Vermögensberatungen. Jeder Anleger möchte wissen, wie er sein Vermögen sicher oder trotzdem auch gewinnbringend anlegen kann. [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die Vermögensberatung in der Praxis von Dresdner</title>
		<link>http://www.ft-vermoegensberatung.de/vermoegensberatung/die-vermoegensberatung-in-der-praxis/comment-page-1/#comment-374</link>
		<dc:creator>Dresdner</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Oct 2010 11:04:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ft-vermoegensberatung.de/?p=43#comment-374</guid>
		<description><![CDATA[Schöne Darstellung, gerade das wir bei der Vermögensberatung im Sinne des Kunden handeln, vergessen ja scheinbar viele und halten jeden der mit Finanzen zu tun hat für einen üblen Gangster, der ihn ausnutzen will.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schöne Darstellung, gerade das wir bei der Vermögensberatung im Sinne des Kunden handeln, vergessen ja scheinbar viele und halten jeden der mit Finanzen zu tun hat für einen üblen Gangster, der ihn ausnutzen will.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
