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Mit Ökofonds zu einer besseren Zukunft beitragen
Der Klimawandel ist nicht wegzudiskutieren. Die Entwicklung neuer Technologien, die auf erneuerbare Energien setzen ist deswegen unabdingbar. Immer mehr Unternehmer und Privatleute engagieren sich für eine bessere Zukunft, indem sie in Ökofonds investieren. Die Möglichkeiten sind vielfältig.
Ökofonds gegen den Klimawandel
Wer Geld sinnvoll investieren und gleichzeitig ein gutes Gewissen behalten möchte, der kann mit Ökofonds diese beiden Bereiche abdecken. Es gibt unzählige Angebote unterschiedlicher Fonds, die sich verschiedenen Aufgaben widmen. So gibt es zum Beispiel Wasserfonds, die zur gerechteren Verteilung von Trinkwasser eingesetzt werden, sodass auch Menschen in wasserarmen Ländern nicht auf dieses Grundrecht verzichten müssen. Besonders wichtig sind auch Fonds, die die Weichen für die Zukunft stellen, indem Sie in alternative Energiequellen investieren. Damit werden zum Beispiel die Windkraft, Wasserkraft und andere regenerative Energiequellen vorangetrieben. Als Anleger können Sie so aktiv dem Klimawandel entgegenwirken und wissen ganz genau, wofür Ihr Geld eingesetzt wird.
Grünes Gewissen
Die Ökofonds profitieren von dem wachsenden Bewusstsein der Bevölkerung, der es nicht mehr egal ist, wer mit ihrem Geld wirtschaftet. Nachhaltige Geldanlagen sind eine sinnvolle Investition in die Zukunft, von der jeder einzelne Mensch auf diesem Planeten profitiert. Für die Verwirklichung solcher zukunftsorientierter Projekte besteht allerdings ein hoher Kapitalbedarf, der von umweltbewussten Anlegern aufgefangen werden kann. Aufgrund der steigenden Beliebtheit sind gute Renditechancen vorhanden. Ökofonds schneiden in der Regel nicht schlechter ab, als konventionelle Geldanlagen. Das Schöne an der Sache ist, das man diese Rendite auch ohne Gewissensbisse entgegen nehmen kann, denn man weiß, dass das Geld für eine ökologisch bewusstere Welt eingesetzt wurde.
Einen Unterschied machen
Auch als Privatanleger hat man die Möglichkeit die Entwicklung von neuen Technologien und umweltfreundlichen Maßnahmen zu fördern. Zahlreiche Ökofonds stehen dabei zur Auswahl. Man kann selbst entscheiden in welchem Bereich man investieren möchte. Die Beteiligung an einer ökologisch bewussten Zukunft ist also für jedermann möglich. Wenn Sie am Thema Ökofonds interessiert sind, können Sie hier einen weiteren Artikel lesen.
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In die Umwelt investieren mit Öko-Anlagen

Noch stärker als Männer achten Frauen auf eine ökologische Form der Geldanlage. Anlegerinnen möchten mit ihren Investitionen selbstverständlich nicht nur den Umweltschutzgedanken und soziale Aspekte fördern, sondern auch einen angemessenen Gewinn erzielen. Das gelingt, wie die Entwicklung des ökologischen Aktienindexwertes NAI im Vergleich zum DAX während der vergangenen Jahre zeigt.
Die Anlage in SAP Wertpapiere

Dass ein SAP Job große Karrierechancen eröffnet, basiert auf der Stärke des Unternehmens, die sich auch am Aktienkurs ablesen lässt. Zwischen Juli 2012 bis Mai 2013 legte dieser von 45 auf rund 65 Euro pro Aktie zu, verzeichnete also eine Steigerung von weit über 40 Prozent in einem wirtschaftlich nicht immer leichten Umfeld. Die Geschäftszahlen fallen äußerst robust aus und lassen weitere Steigerungen erwarten.
Peer-to-Peer-Kredit: Internet-Kredite als Anlageform

Einen Kredit aufnehmen und das ohne die Hilfe einer Bank? Mit dem sogenannten Peer-to-Peer-Konzept und den dazu passenden Plattformen im Internet soll die unbürokratische Kreditvergabe funktionieren. Besonders in den USA boomt das Geschäft mit den Online-Kreditplattformen. Dabei hängt vor allem das Portal Lending Club die Konkurrenz ab. Interessant die P2P-Kredite dabei nicht nur für Kreditnehmer, sondern auch für Investoren. In Deutschland schwächelt das Konzept jedoch weiterhin. Schuld daran ist vor allem eine geringe Risikofreudigkeit der Anleger.
Junge Leute interessieren sich wieder für das Modell Bausparen
„Bausparvertrag? Wie uncool!“ – Sie kennen die Werbung sicher. Stimmt aber gar nicht. Im Gegenteil: Junge Leute stehen auf Bausparen. Die zehn Landesbausparkassen konnten einen Anstieg bei Bausparverträgen verzeichnen wie zuletzt 2003. Nach Angaben der Sparkassen wurden 1,4 Millionen Verträge mehr abgeschlossen. Das macht ein Gesamtvolumen von 37,1 Millionen Euro aus. Mehr ein Drittel des Zuwachses fällt dabei auf Kunden unter 25 Jahren.






