News aus der Cleantech-Branche: Kooperation zwischen Thomas Lloyd und DCTI

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Ein Rechtsschutz hilft in vielen Lebenslagen

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News aus der Cleantech-Branche: Kooperation zwischen Thomas Lloyd und DCTI

cleantec

Cleantech ist eine Branche mit großen Zukunftsaussichten. Die geplante Energiewende, der Bedarf an mehr Umweltschutz und nachhaltigem Wirtschaften und das allgemein gewachsene Umweltbewusstsein ebenen sauberen Technologien zunehmend den Weg. Zwei wichtige Akteure der Branche – ThomasLloyd und das Deutsche CleanTech Institut (DCTI) – haben eine Kooperation vereinbart, um ihre Aktivitäten noch besser zu vernetzen und Synergiepotentiale auszuschöpfen.

Thomas Lloyd und Deutsches CleanTech Institut – kurz vorgestellt

ThomasLloyd ist die erste und größte globale Investment Banking und Investment Management Gruppe, die sich ganz auf saubere Technologien und erneuerbare Energien fokussiert. Die Kernkompetenz des international tätigen und weltweit aufgestellten Unternehmens liegt im Finanzbereich. Thomas Lloyd bietet seinen Kunden Leistungen rund um , Mergers & Acquisitions, , und -management. mit Schwerpunkt Cleantech und erneuerbare Energien, Anlageberatung und Vermögensverwaltung bilden eine weitere Säule des Geschäftsmodells. Kunden von ThomasLloyd sind Unternehmen und Projektentwickler sowie private und institutionelle Investoren. Das Deutsche CleanTech Institut ist ein privatwirtschaftlich organisiertes Forschungsinstitut, dessen Tätigkeit ganz auf angewandte Forschung im Cleantech-Bereich ausgerichtet ist. Das unabhängige Institut sieht seine Aufgabe in der Beobachtung und Analyse gesamtwirtschaftlicher und branchenspezifischer Cleantech-bezogener Entwicklungen und der Ableitung von Beratungs- und Informationsangeboten aus den gewonnenen Erkenntnissen.

Strategische Partnerschaft mit vielen Facetten

Die zwischen ThomasLloyd und dem Deutschen CleanTech Institut vereinbarte Kooperation begründet eine exklusive Partnerschaft im Feld Financial Services. ThomasLloyd wird die Expertise des Instituts für die Verstärkung seiner Präsenz am deutschen Markt einsetzen und sein internationales Partnernetzwerk damit weiter ausbauen. Das Deutsche CleanTech Institut kann dank der Zusammenarbeit sein Beratungs- und Informationsangebot erweitern und das Know how der international aufgestellten Spezialisten von ThomasLloyd nutzen. Ein Schwerpunkt der Kooperation liegt im Bereich der Grundlagenforschung in Form von Analysen, Studien und Recherchen. Diese sind vor allem auf wichtige Strukturinformationen im Cleantech-Bereich und bei erneuerbaren Energien ausgerichtet, die insbesondere öffentlichen Stellen und Auftraggebern als qualifizierte Informations- und Entscheidungsgrundlage dienen.

Wichtiger Schritt zur Vernetzung der Cleantech-Branche

Mit der vereinbarten Kooperation wird eine typische Win-Win-Situation geschaffen. Die begonnene Partnerschaft setzt einen wichtigen Impuls für die weitere Vernetzung der Cleantech-Branche und schafft ein zusätzliches Bindeglied zwischen innovativer Geschäftstätigkeit und angewandter Wissenschaft in diesem Bereich.

Investieren in Umweltunternehmen – welche Möglichkeiten gibt es?

erneuerbare Energie

Die -Branche verzeichnet hohe Wachstumsraten, von denen auch Sie als Privatanleger profitieren können. Hierfür müssen Sie nur in eine grüne investieren. Ihnen stehen verschiedene Formen wie oder Genussrechte zur Verfügung.

An der anlegen: grüne Aktien und

Viele ökologische Unternehmen notieren an der Börse. So finden Sie dort zahlreiche Firmen, die Technologien für die Gewinnung erneuerbarer Energien herstellen. Kaufen Sie deren Aktien, können Sie sich attraktive Renditen sichern. Die ökologischen Herausforderungen wie Klimawandel und knapper werdende Ressourcen sprechen dafür, dass der Öko-Sektor weiter stark wächst. Beim Investieren in ökologische Aktien gilt jedoch der gleiche Grundsatz wie stets an der Börse: Sie sollten nicht wahllos vorgehen. Analysieren Sie jeweils das einzelne Unternehmen und den jeweiligen Sektor. Zwischenzeitlich kann es in verschiedenen Bereichen auch zu Verlusten kommen, das belegt die deutsche Solarindustrie. Chinesische Billig-Konkurrenz bereitet diesen Firmen zurzeit Probleme. Insbesondere Einsteiger sollten deshalb lieber breit aufgestellte Ökofonds wählen. Die Fondsmanager haben solche Entwicklungen im Blick und investieren in ökologische Aktien verschiedener Sektoren und Länder.

Investieren Sie in ökologische Projekte

Auch außerhalb der Börsenplätze treffen Sie auf interessante Investitionsmöglichkeiten. Cleantech-Infrastrukturfonds sammeln zum Beispiel ein und investieren dies direkt in vielversprechende Projekte. So finanzieren sie die Entwicklung eines neuen, ökologischen Fahrzeugantriebs oder beteiligen sich an einer leistungsstarken Biogasanlage. Als Anleger müssen Sie sich um Nichts kümmern, das erledigt die Fondsverwaltung für Sie. Jährlich können Sie sich dann über Ausschüttungen freuen, am Laufzeitende erhalten Sie Ihre Einlage in voller Höhe zurück. Mit Ihrem Kapital können Sie zudem den Bau von Wind- oder Solarparks unterstützen. Meist handelt es sich dabei um umfangreiche Projekte mit einem hohen Investitionsbedarf. Die jeweilige Betreibergesellschaft realisiert die Umsetzung mit der Ausgabe von Genussrechten. Für eine bestimmte Zeit stellen Sie zur Verfügung, mit Ausschüttungen werden Sie an den Einnahmen durch den Stromverkauf beteiligt.

Vielfältige Formen der grünen Kapitalanlage

Wenn Sie in Umweltunternehmen investieren möchten, können Sie Aktien ökologischer Firmen kaufen. Risikostreuung verwirklichen Sie mit Öko-Fonds. Cleantech-Infrastrukturfonds notieren nicht an der Börse, sie versprechen aber ebenfalls hohe Renditen. Das trifft auch auf Genussscheine zu, mit denen Sie sich an der Finanzierung von Wind- und Solarparks beteiligen.

Börse für Anfänger: Die Grundlagen verständlich erklärt

Aktienkurs

Die Vermehrung des eigenen Geldes ist ein Grundinteresse des wirtschaftenden Teils der Bevölkerung, doch welcher Weg führt in dieser Angelegenheit zum Erfolg? Eine attraktive Möglichkeit stellt die mit ihrem Markt für dar. Egal ob kurzfristige Anlagen oder langfristige Investitionen, das Börsenparkett strotzt vor Potential zur Kapitalexpansion. Doch besonderes für Neueinsteiger wirkt das Börsengeschäft kompliziert und birgt gleichzeitig die Gefahr eines Verlustgeschäfts. Wie Sie erfolgreich in den Wertpapierhandel einsteigen und welche Schritte absolviert werden sollten, erfahren Sie hier.

Startschuss für den Einstieg – Die Depoteröffnung

Sowohl die wichtigste deutsche Börse in Frankfurt, als auch alle anderen Umschlagplätze für Wertpapiere des Landes haben eine Eigenschaft gemeinsam: Sie bieten Investoren keinen direkten Zugang zum Handel. Der Einstieg in das Börsengeschäft geschieht über einen kleinen Umweg, nämlich über eine Depoteröffnung. Ein zu eröffnen ist eine unkomplizierte Angelegenheit, ein Besuch bei einer Bank oder einem Internet Broker reicht bereits für diesen Schritt aus. Das dient der elektronischen Verwaltung von Wertpapiere und ist für gewöhnlich mit Kosten und Gebühren verbunden. Da sich die Konditionen und Leistungen der Anbieter erheblich voneinander unterscheiden, ist das Lesen der Vertragsdetails in jedem Fall ratsam. Im Schnitt sind die Depots bei Hausbanken teurer als bei der virtuellen Konkurrenz, liefern aber einen umfangreicheren Beratungsservice. Vorsicht bei kostenlosen Depots, häufig erschließt sich aus dem Kleingedruckten, dass diese nur bei regelmäßigem Handel auch weiterhin günstig bleiben. Zur Entscheidungsfindung eignet sich ein Brokervergleich, dieser kann kostenlos im Internet durchgeführt werden.

Informieren und Anlegen – Der Handel mit Wertpapieren

Schwieriger als die Depoteröffnung fällt Einsteigern die Frage, welche Anlage in Aktien und Aktienfonds am sinnvollsten ist. Grundlage für Investitionen sollte die eigene Marktmeinung über zukünftige Entwicklungen von Unternehmen sein, für diese Meinungsbildung ist die Informationsbeschaffung eine fundamentale Größe. Börsenprofis empfehlen, Unternehmen nicht nur isoliert zu betrachten, sondern sie im Gesamtkontext zur Branche zu analysieren. Wichtige Informationsquellen sind Tageszeitungen mit aktuellen Marktanalysen und Entwicklungstrends, auch Bilanzen lesen liefert wichtige Aussagen über Gewinne und Verluste der Unternehmen. Weitere wichtige Quellen sind die von Bilanztricks verschonten Kapitalflussrechnungen und Branchenreports. Börsenneulinge können zusätzlich in speziellen Investmentclubs und entsprechender Fachliteratur von dem Wissen erfahrener Börsenprofis profitieren.

Frisch an der Börse – Die wichtigsten Punkte im Überblick

Für Börseneinsteiger liegt die Hauptgefahr darin begründet, sich durch mangelhafte Marktkenntnisse zu verzocken und so Verluste einzufahren. Für einen erfolgreichen Börsengang ist die Bildung einer marktbezogenen Meinung essentiell. Der Meinungsbildung sollten Informationen aus Zeitungen, Bilanzen, Analysen, Reports und Erfahrungen zu Grunde liegen, denn nur so kann das bewusst abgeschätzt bzw. Verluste minimiert werden.

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Die Anlage in SAP Wertpapiere

Aktienkurs

Dass ein Jobsgroße Karrierechancen eröffnet, basiert auf der Stärke des Unternehmens, die sich auch am Aktienkurs ablesen lässt. Zwischen Juli 2012 bis Mai 2013 legte dieser von 45 auf rund 65 Euro pro Aktie zu, verzeichnete also eine Steigerung von weit über 40 Prozent in einem wirtschaftlich nicht immer leichten Umfeld. Die Geschäftszahlen fallen äußerst robust aus und lassen weitere Steigerungen erwarten.

Peer-to-Peer-Kredit: Internet-Kredite als Anlageform

Kredite

Einen aufnehmen und das ohne die Hilfe einer Bank? Mit dem sogenannten Peer-to-Peer-Konzept und den dazu passenden Plattformen im Internet soll die unbürokratische Kreditvergabe funktionieren. Besonders in den USA boomt das Geschäft mit den Online-Kreditplattformen. Dabei hängt vor allem das Portal Lending Club die Konkurrenz ab. Interessant die P2P-Kredite dabei nicht nur für Kreditnehmer, sondern auch für Investoren. In Deutschland schwächelt das Konzept jedoch weiterhin. Schuld daran ist vor allem eine geringe Risikofreudigkeit der Anleger.